Wer bei einem Leveraged Buyout (LBO) die Zinsschranke als unvermeidbares Schicksal akzeptiert, verbrennt bares Geld – und drückt unnötig die Rendite. 💸
In jedem Strukturmemo ist dieser Schritt gesetzt: Nach dem Closing wird eine steuerliche Organschaft zwischen AcquiCo und Target hergestellt, um die operativen Erträge mit der Zinslast zu verrechnen.
Doch bei größeren Deals bleibt in der Praxis oft ein massiver Cash Leak bestehen:
❌ Nettozinsaufwand ist grundsätzlich nur bis 30 % des steuerlichen EBITDA abzugsfähig.
❌ Der Zinsvortrag bringt beim LBO nichts – denn die notwendige Entschuldung findet selten statt.
❌ Folge: Ein erheblicher Teil des Zinsaufwands bleibt steuerlich unberücksichtigt.
Erstaunlich, wie oft dieser Zustand dauerhaft hingenommen wird. Dabei gibt es einen hocheffizienten Hebel, der viel zu selten genutzt wird: Leasing.
💡 Der entscheidende Vorteil: Leasingaufwand unterliegt nicht der Zinsschranke!
So nutzen Sie Leasing als Rendite-Booster:
🔹 Capex: Neues Equipment direkt leasen statt fremdfinanzieren.
🔹 Digitalisierung: Auch Software- & IT-Projekte strukturiert leasen.
🔹 Sale-and-Leaseback: Refinanzierung bereits angeschaffter Wirtschaftsgüter.
Das Ergebnis:
Der zinsschrankenrelevante Zinsaufwand der Gruppe sinkt,
die Steuerlast schrumpft,
👉 der Cashflow steigt!
Wir bei #LeasingPilot kennen diese strukturellen Stellschrauben und unterstützen Sie bei der effizienten Umsetzung.
👉 Stehen in Ihrem Unternehmen zeitnah Investitionen an?
👉 Haben Sie dieses Entlastungspotenzial schon mit Ihrem Tax Advisor besprochen?
Überlassen Sie Ihre Steuerquote nicht dem Zufall.
Lassen Sie uns sprechen!
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Wer bei einem Leveraged Buyout (LBO) die Zinsschranke als unvermeidbares Schicksal akzeptiert, verbrennt bares Geld – un