Die #Zinsschranke – bei Finanzierungsüberlegungen der Elefant im Raum
👉 Entscheidend sind die Finanzierungskosten nach Steuern!
Die negativen Auswirkungen der Zinsschranke treffen weit mehr Unternehmen, als man vermuten würde:
🔹 Große Unternehmen (darunter auch bekannte, börsennotierte Konzerne im DAX, MDAX, etc.), oftmals weil deren Wertschöpfung weitgehend im Ausland stattfindet und auch dort versteuert wird, während Holding- und Finanzierungsaufwendungen in Deutschland allokiert sind,
🔹 Sanierungs- und Turnaround-Unternehmen,
🔹 Immobilien- und „Infrastruktur“-Unternehmen sowie
🔹 natürlich Leveraged Buyouts (#LBO),
da bei den letzten 3 Beispielen der höhere Einsatz von Fremdkapital schon Teil der Definition ist.
Die betroffenen Unternehmen können ihre Zinslast steuerlich nicht in voller Höhe vom zu versteuernden Einkommen in Abzug bringen.
Das bedeutet, dass die Steuer-Zahllast höher ausfällt, als es das handelsrechtliche Ergebnis vor Steuern vermuten ließe, bzw. dass zinstragende Finanzierungen wie Darlehen, Bond, Private Debt, etc. deutlich kostspieliger sind als gedacht.
Liebe CFOs,
liebe Treasurer,
falls ihr Unternehmen der Zinsschranke unterliegt, sollten Sie Finanzierungsalternativen anhand der Kosten nach Steuern bewerten!
Die Lösung ist ganz einfach:
👉 Leasing ist von der Zinsschranke nicht betroffen und bietet – neben anderen Vorteilen - sehr günstige Finanzierungskonditionen.
Lassen Sie uns sprechen!
P.S. Die steuerliche Benachteiligung vieler Unternehmen durch die Zinsschranke wird ebenso wie die Vorteilhaftigkeit von Leasing in den Fachmedien und in der Öffentlichkeit kaum angesprochen…
The elephant in the room...
#PrivateEquity #CFO #Treasury
Die #Zinsschranke – bei Finanzierungsüberlegungen der Elefant im Raum