Der Off-Balance-Sheet-Effekt ist nur einer von vielen Hebeln, mit denen Leasing Bilanzkennzahlen beeinflussen kann. Dennoch wird er oft verkannt.
Viele kennen die klassischen Auswirkungen nach HGB:
Leasingverbindlichkeiten, egal ob operate oder finance lease, werden nicht als Verschuldung bilanziert, die laufenden Raten mindern das EBITDA.
Unter IFRS läuft es bekanntlich anders:
Dort wird Leasing nach IFRS 16 unterhalb des EBITDA abgebildet und wie eine Finanzierung behandelt.
❗️Beide Rechnungslegungsregime bieten jedoch weitreichende Möglichkeiten, gezielt Kennziffern zu optimieren.
Warum das von höchster Relevanz ist?
Betrachten wir die Eigenkapitalquote:
🔹 Lieferanten und Vertragspartner halten sich an Wirtschaftsauskünfte oder knüpfen Konditionen direkt an bestimmte Finanzkennzahlen.
🔹 Banken erstellen ein Rating oder haben Covenants vereinbart.
👉 Bei allen Verfahren ist die Eigenkapitalquote sehr bedeutsam.
Genau diese Eigenkapitalquote lässt sich durch den strategischen Einsatz von Leasing positiv beeinflussen.
Das ist kein Trick, lediglich strategisches Finanzmanagement, dass auch Leasing als Steuerungstool einbezieht.
Wer Leasing lediglich als bloße Finanzierungsalternative für den Fuhrpark oder Maschinen betrachtet, lässt erhebliches Gestaltungs- und Einsparpotenzial ungenutzt liegen.
👉 Nutzen Sie Leasing als strategisches Instrument für Ihre Bilanzierung!
👉 Steuern Sie Ihre Kennzahlen aktiv, statt sie nur zu reporten!
Lassen Sie uns gemeinsam analysieren, welche Kennziffern in Ihrem Unternehmen aktuell im Fokus stehen und wie Leasing dort gezielt wirken kann.
Der Off-Balance-Sheet-Effekt ist nur einer von vielen Hebeln, mit denen Leasing Bilanzkennzahlen beeinflussen kann. Denn